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Weltweite Reisewarnung endet am 30. September

Ab Oktober können auch Fernreisen wieder möglich werden.

Die Bundesregierung stellt auf länderspezifische Risikoeinschätzungen um - so sind schon ab Oktober wieder Fernreisen möglich.

Das ab Oktober geltende neue System entspricht einer dreistufigen Ampelregelung. Als Grundregel im Hinblick auf Covid-19-Risiken gilt dabei laut dem Auswärtigen Amt:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.

Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

 

Als Kriterien für die Bewertung, ob ein Risikogebiet besteht, nannte das Auswärtige Amt: "niedrige und stabile, verlässliche Pandemiezahlen, umfassende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sowie Sicherheits- und Hygienekonzepte für die Tourismusinfrastruktur, gerade auch mit Blick auf die Rückreise nach Deutschland". Berücksichtigt würden zudem eventuelle Einschränkungen des öffentlichen Lebens, Einreisebeschränkungen, Bestimmungen zur Quarantäne und die Zuverlässigkeit der Reiseverbindungen. An diesen Kriterien werde sich mit der Neuregelung nichts ändern, erklärte das Auswärtige Amt nach Bekanntwerden der Kabinettsbeschlüsse gegenüber der fvw.

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